Best-Practice-Beispiel: Wilhelm-Lehmbruck-Schule in Dorsten-Östrich

Schüler*innen der Schule stehen in der Mensa oder im Speiseraum, die Ausgabe läuft – sichtbar ist das kindgerechte Ambiente und der Fokus auf Gemeinschaft beim Mittagessen.

Besseresser (KiKA)

Eine neue Mensa, klare Abläufe und jede Menge Begeisterung: Die Wilhelm-Lehmbruck-Schule zeigt, wie moderne Schulverpflegung gelingt – mit kindgerechter Ausstattung und Modulen aus der BASIC LINE Kids-Serie. Das Ergebnis? So überzeugend, dass es sogar filmreif war.

Zwei grün beklebte Ausgabe-Wägen der “BASIC LINE Kids”-Serie stehen nebeneinander im Speiseraum; sie sind kindgerecht in der Höhe und bereit zur Ausgabe verschiedener warmer und kalter Gerichte.

Wie lässt sich gesunde Ernährung im Schulalltag so gestalten, dass Kinder gerne mitmachen? Die Wilhelm-Lehmbruck-Schule in Dorsten-Östrich hat darauf eine überzeugende Antwort gefunden. Nach dem Umzug in ein neues Gebäude entstand eine Mensa, die Eigenverantwortung fördert und Essen zum Erlebnis macht – mit einer kindgerechten Salattheke und einer mobilen Abräumstation aus der BASIC LINE Kids-Serie von B.PRO. Ein Konzept, das überzeugt und sogar in der TV-Reihe „besseresser Kids – Lege packt’s an“ (KiKA) vorgestellt wurde.

„Als die Kinder die Theke zum ersten Mal gesehen haben, war sofort spürbar, wie viel Potenzial in diesem Thema steckt“, erinnert sich Patrick Hilpp. Der Produktmanager von B.PRO war bei der Inbetriebnahme vor Ort: „Genau dafür entwickeln wir solche Produkte – damit gesunde Ernährung Freude macht.“

Von der Mini-Küche zur pädagogisch durchdachten Mensa

Mit dem Umzug in den neuen Gebäudeteil begann für die Wilhelm-Lehmbruck-Schule ein neues Kapitel in der Ganztagsverpflegung. Die bisherige Lösung – ein kleiner Raum mit improvisierter Küche – war ursprünglich für nur bis zu fünf Kinder ausgelegt. Inzwischen nehmen jedoch bis zu 75 Schülerinnen und Schüler täglich am Mittagessen teil, aufgeteilt in drei Gruppen, wie Patricia Günther-Grasedieck vom Elternverein verrät.

Die neue Mensa sollte deshalb nicht nur funktional und hygienisch, sondern auch pädagogisch durchdacht sein. Ziel war es, eine Umgebung zu schaffen, die Ruhe, Struktur und Motivation fördert und zugleich den organisatorischen Ablauf für das Betreuungsteam vereinfacht.

Die Vorteile der BASIC LINE Kids

Im August dieses Jahres in Betrieb genommen, ist die Mensa nun Speise- und Aufenthaltsraum zugleich. Eine moderne, großzügige Küche grenzt direkt an. Kurze Wege, mehr Platz und eine deutlich optimierte Arbeitsumgebung erleichtern seitdem den Ablauf der Mittagsverpflegung.

Für die Speisenausgabe kommt eine Salattheke aus der BASIC LINE von B.PRO zum Einsatz. „Unsere BASIC LINE Kids ist bewusst auf Augenhöhe mit den Kindern entwickelt“, erklärt Patrick Hilpp. „Sie verbindet Funktionalität, Hygiene, Sicherheit und Freude am Essen.“

Die Vorteile der BASIC LINE Kids:

  • Kindgerechte Höhe von 750 bis 900 mm für ergonomisches Arbeiten und selbstständiges Bedienen
  • Erhältlich als Warmbuffet, Kaltbuffet mit aktiver oder stiller Kühlung oder als Neutralbuffet
  • Kippsicher, abgerundete Ecken und Abdeckblenden auf Wunsch für sicheren Betrieb im Kinderalltag
  • 12 Farboptionen als harmonische Begleiter für jedes Ambiente

Darüber hinaus überzeugt das System durch sein fugenloses Edelstahl-Design, das höchste Hygienestandards erfüllt und die Reinigung besonders einfach macht. Ergänzend stehen Peripherieprodukte in der Kids-Version zur Verfügung, etwa Tablett- und Besteckwagen.

Förderung von Eigenverantwortung und gesunder Ernährung

Insbesondere die Salattheke sorgte für Begeisterung. „Bei uns ist es selbstverständlich, dass die Kinder selbst schöpfen dürfen. Die neue Theke macht das Ganze einfach angenehmer, strukturierter und deutlich ansprechender“, schwärmt Patricia Günther-Grasedieck. Beleuchtung, Frische und Übersicht erinnern fast an ein Restaurant oder ein Urlaubsbuffet – ein Setting, das Lust auf gesunde Ernährung macht. „Definitiv ein Upgrade!“, lautete dann auch das spontane Schüler-Urteil beim ersten Einsatz. Und: „Die ist total cool!“

Auch der pädagogische Mehrwert ist deutlich: Die Kinder bedienen sich selbst, lernen, mit Lebensmitteln achtsam umzugehen und bringen Tabletts und Geschirr nach dem Essen zurück. „Wenn Technik Kindern hilft, Ernährung zu verstehen und Gemeinschaft zu erleben, hat sie ihren Zweck erfüllt“, freut sich Patrick Hilpp. So wird die Mittagspause nicht nur zur reinen Speisenaufnahme, sondern zu einem gelebten Lernmoment – ganz im Sinne moderner Schulverpflegung.

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